Mit einem ökumenischen Schulanfangsgottesdienst in der syrisch-orthodoxen Kirche in Bebra und einer Aufnahmefeier in der Turnhalle am Bünberg begrüßte die Brüder-Grimm-Gesamtschule Bebra die neuen Schüler der Klassen 5.
Der Gottesdienst wurde von Pfarrer Johannes Nolte, Pfarrer Andreas Schweimer und Aydin Izgin und Jibrail Moussa von der syrisch-orthodoxen Kirche geleitet und stand unter dem Motto „Ohne Freunde geht es nicht!“. In Gebeten, Liedern, Fürbitten und kleinen gespielten Szenen wurde den Neuankömmlingen deutlich gemacht, dass Freunde
wichtig sind, weil sie einem helfen und durchs Leben tragen. Auch in der Schule braucht man Freunde – gerade in der Situation von Neuanfängen. Das Vaterunser in aramäischer Sprache übernahmen vier Schülerinnen der sechsten Klasse: Tabea Cavas, Helena Demir, Lea Cavas und Julia Aslan. Die Kollekte in Höhe von 200 € soll den Flutopfern zugute kommen.
Die Aufnahmefeier in der Tunhalle am Bünberg hatten die Schüler der Klassen fünf und sechs vorbereitet. Maja Nolte aus der Klasse 6b beeindruckte die neuen Schüler und ihre Eltern mit zwei Klavierstücken,
Schüler begrüßten die Neuen in 14 verschiedenen Sprachen und Christina Kindler als Schulsozialpädagogin und Volkmar Hanf als Fördervereinsvorsitzender stellten sich vor. Die Sportklasse gab einen Einblick in ihre Arbeit, indem sie eindrucksvolle Sprünge mit dem Trampolin vollführte und die Theater-AG spielte zwei Szenen aus ihrem aktuellen Stück „Dornröschen auf Wanderschaft“.
Zum Abschluss stellten sich die neuen Klassenlehrer vor und zeigten ihren Schülern ihren neuen Klassenraum, während die Eltern die Zeit nutzten, bei Kaffee und Plätzchen die ersten Kontakte zu anderen Eltern zu knüpfen.
